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Warme Kinderstube für südländische Gemüsegäste Heller Standort bei Zimmertemperatur – Hochwertige Anzuchterde
Aubergine und Paprika, Zucchini und Brokkoli bereichern längst die heimische Küche. Immer öfter werden die leckeren südländischen Gemüsegäste von Gartenfreunden auch selbst angebaut. Aus eigener Ernte kommen sie besonders knackig frisch auf den Tisch, was die Gaumenfreuden genussvoll verstärkt.
Mit der Vorkultur bei Zimmertemperatur an einem hellen Standort und dem richtigen Timing fängt der Gastauftritt der wärmeliebenden Südländer an. Es sollte begonnen werden bei: Brokkoli Ende Februar; Tomate Anfang März; Aubergine und Paprika Mitte März; Honigmelone sowie Zucchini Mitte April.
Ausgesät wird in hochwertige Compo Sana Anzuchterde. Ihre besonders feine und stabile Struktur mit Atmungsflocken, Vulkangestein sowie allen wichtigen Pflanzennährstoffen in bedarfsgerechter Zusammensetzung sorgt für ideale Keim- und Wachstumsbedingungen. Das für die Entwicklung kräftiger Jungpflanzen so wichtige optimale Wurzelwachstum wird durch den beigemischten Wurzelaktivator Agrosil zusätzlich nachhaltig gefördert.
Sobald die Pflänzchen von Aubergine, Paprika & Co. die ersten echten Blattpaare gebildet haben, sollten sie bei engem Stand pikiert werden. Zur Weiterkultur bietet sich dann ein Platz im temperierten Gewächshaus an. Hier ist es empfehlenswert, den Boden mit nahrhafter Compo Sana Tomaten- und Gemüseerde als pflanzenfreundliche Grundlage für reiche Ernten zu verbessern.
(COMPO)
Bildtext
Immer beliebter: Vorkultur wärmeliebender Gemüsespezialitäten aus Samen. So bekommen Aubergine, Paprika & Co. beste Startbedingungen für reiche Ernten auch in heimischen Gärten. (Foto: COMPO)
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