Moos im Rasen kann verschiedene Ursachen haben. Die häufigsten sind Schatten, stauende Nässe, ständig zu tiefes Mähen und Nährstoffmangel. Und schon wird deutlich: Probleme mit Moos im Rasen sind überwiegend hausgemacht.
Stauende Nässe lässt sich durch wasserabführende Bodenpflege vermeiden. Den Rasenmäher kann man im Handumdrehen höher einstellen, und den Rasen regelmäßig zu düngen, das sollte ohnehin selbstverständlich sein. Nur gegen Schatten kann man wenig ausrichten – es sei denn, man lichtet großkronige Gehölze regelmäßig aus oder hält Hecken niedrig.
So einfach es zumeist ist, die Ursachen von Moos im Rasen zu minimieren, so komfortabel und wirkungsvoll zugleich ist es, mit dem neuen Rasendünger Moos-Nein danke! von Compo moosbelastete Flächen zu regenerieren. Das geht aus dem praktischen Eimer heraus einfach und sauber mit den gratis beiliegenden Gartenhandschuhen. Nur lange warten sollte man damit nicht, denn erst optimal ernährte Rasengräser haben auch die Kraft, das unerwünschte Moos zu verdrängen.
Der Compo Rasendünger Moos-Nein danke! ist speziell auf die Bedürfnisse von moosbelasteten Rasenflächen abgestimmt. Er stärkt mit seiner besonderen Zusammensetzung wichtiger Haupt- und Spurennährstoffe nachhaltig die Konkurrenzkraft der Gräser. Das Moos wird in dem Maße verdrängt, wie das gesunde Wachstum des Rasens zunimmt. Deutlich sichtbar wird dies durch die verstärkte Grünfärbung des Rasens. Mehr Informationen gibt es unter www.compo.de im Internet.
(COMPO)
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Durch die richtige Rasenpflege kann Moosbildung im Rasen vermieden werden. So hilft beispielsweise ein spezieller Rasendünger, die Rasengräser gezielt zu stärken und dadurch Moos zu verdrängen.
(Foto: COMPO)