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Tomaten: blattgesund zu reicher Ernte Kraut- und Braunfäule vorbeugen – Bei Befall konsequent bekämpfen
Tomaten sind anfällig gegen die Kraut- und Braunfäule. Diese Pilzkrankheit befällt bei feuchtwarmen Kulturbedingungen zunächst die bodennahen Blätter. Es bilden sich graugrüne, später braune Flecken und blattunterseits an deren Ränder graue Pilzrasen. Die Krankheit schreitet schnell voran und zieht auch die Früchte in Mitleidenschaft. Diese bekommen schmutzigbraune Flecken. Das Fruchtfleisch darunter ist verhärtet. Schließlich faulen die Früchte.
Gartenfreunde sollten als Vorbeugemaßnahme gegen die Kraut- und Braunfäule jetzt an ihren Tomaten die bodennahen Blätter entfernen. Empfehlenswert ist es auch, bei Freilandtomaten für einen Regenschutz und bei Tomaten im Gewächshaus für eine gute Belüftung zu sorgen. So wird sichergestellt, dass die Blätter trocken bleiben bzw. schnell wieder abtrocknen können. Man sollte es vermeiden, beim Gießen die Tomatenblätter zu benetzen.
Macht sich dennoch die Kraut- und Braunfäule bemerkbar, ist sofortiges Handeln erforderlich, damit sich die Krankheit nicht ausbreiten kann. Zunächst entfernt man die erkrankten Blätter. Anschließend werden die Pflanzen mit Compo Ortiva Rosen-Pilzschutz eingesprüht.
Das Mittel wirkt teilsystemisch, dadurch wird auch der Neuaustrieb geschützt. Im Abstand von acht bis 12 Tagen sollte die Behandlung wiederholt werden. So bleiben die Tomaten blattgesund und eine reiche Ernte ist in Aussicht.
Compo Ortiva Rosen-Pilzschutz besitzt eine ausgezeichnete Breitenwirkung. Gartenfreunde können das Mittel deshalb erfolgreich auch noch gegen Echten und Falschen Mehltau, Rost, Samtfleckenkrankheit, Sternrußtau, Blattflecken und Dürrfleckenkrankheit an Zierpflanzen, Rosen, Ziergehölzen und Gemüse einsetzen.
(COMPO)
Bildtext
Erfreuliche Ernteaussichten: Tomaten, wie sie besser kaum gedeihen können. (Foto: COMPO)
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