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Rhododendren vor Knospenbräune schützen
Gesunde und gut ernährte Rhododendren haben auch in diesem Jahr wieder üppig geblüht. Gartenfreunde, die von der Blütenfülle eher enttäuscht waren, sollten jetzt ihre Pflanzen genauer anschauen. Es könnte nämlich sein, dass die Knospenbräune die Blüte erheblich beeinträchtigt hatte.
Die Knospenbräune ist eine Pilzkrankheit. Sie führt dazu, dass Rhododendronknospen eintrocknen, braun werden und sich nicht zur Blüte öffnen. Die kranken Knospen fallen nicht ab. Man kann sie deshalb relativ leicht identifizieren.
Übertragen wird die Knospenbräune von der Rhododendronzikade. Der ausgewachsene Schädling ist etwa ein Zentimeter groß, grün und hat ab Juli rote Längsstreifen auf dem Rücken. Im Spätsommer legt die Zikade ihre Eier in die Rhododendronknospen und überträgt dabei die Pilzkrankheit.
Gartenfreunde, die an Rhododendren nicht geöffnete, braune Knospen entdecken, sollten diese entfernen und anschließend die Pflanzen gründlich mit Compo Schädlings-frei plus einsprühen. Diese Behandlung bekämpft die Rhododendronzikade und unterbricht somit den Infektionszyklus. Bis September kann man dann sicherheitshalber noch Gelbtafeln in die Gehölze hängen. Der neue Blütenansatz bleibt so gesund.
Die Aussichten auf eine prächtige Blütenfülle im kommenden Jahr werden durch eine bedarfsgerechte Pflanzenernährung mit Compo Rhododendrondünger plus Guano zusätzlich verbessert. Dieser hochwertige Spezialdünger fördert den Ansatz von vielen Blütenanlagen und die Ausbildung kräftiger Knospen. (COMPO)
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