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Grillen à la „Barbacoa“
Indirektes Grillen immer beliebter – Besonders schonend und gesund

(-ps-) „Barbacoa“ klingt nach Rhythmus und guter Laune und ganz so, als wäre das der Titel eines spanischen Sommerhits. Ganz verkehrt ist das nicht, denn „Barbacoa“ ist die mexikanisch-spanische Bezeichnung für langsames Erwärmen von Grillgut. Das Wort stammt aus der Zeit der spanischen Eroberung Amerikas vor mehr als 500 Jahren. Heute spricht man von Barbecue oder BBQ und meint damit eine besonders schonende und indirekte Garmethode auf dem Grill.

Längst hat sich Barbecue auch in Deutschland zu einem Sommerhit im Garten und auf der Terrasse entwickelt. Bei dieser Grillmethode werden Fleisch, Fisch, Geflügel, Gemüse & Co. nicht auf der Glut gegart, sondern in der Regel über einer Tropfschale, die mit Flüssigkeit gefüllt ist.

Anders als beim direkten Grillen über der Glut befindet sich beim Barbecue das Brennmaterial neben der Tropfschale. Das Grillgut wird unter einer Abdeckhaube bei niedrigen Temperaturen von 80 bis 140 Grad Celsius über einen längeren Zeitraum schonend und richtig gesund gegart, da das Fett nicht auf der offenen Glut verbrennt, sondern in der Tropfschale aufgefangen wird.

Perfekte Partner für diese Grillmethode sind Gasgrills von Enders. Eine dieser Außenküchen ist der Gasgrill „Manhattan“. Er ist nicht nur ein echter „Hin-Cooker“, der für sein modernes Design mit dem „Red-Dot Design-Award“ ausgezeichnet wurde, sondern er verspricht auch optimale Grillergebnisse. So macht gesundes Grillen richtig Spaß und fast scheint es, als klinge dabei ein Sommerhit namens „Barbacoa“ in den Ohren. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.verbraucher-service.de.
(-ps-)

26 Zeilen mit je ca. 70 Anschlägen, verfasst Juni 2010


Kurzfassung: (auch als verlängerte Farbfotounterschrift)

Grillen à la „Barbacoa“

„Barbacoa“ klingt nach Rhythmus und guter Laune und ganz so, als wäre das der Titel eines spanischen Sommerhits. Ganz verkehrt ist das nicht, denn „Barbacoa“ ist die mexikanisch-spanische Bezeichnung für langsames Erwärmen von Grillgut. Das Wort stammt aus der Zeit der spanischen Eroberung Amerikas vor mehr als 500 Jahren. Heute spricht man von Barbecue oder BBQ und meint damit eine besonders schonende und indirekte Garmethode auf dem Grill. Beim Barbecue, zum Beispiel auf dem Gasgrill Manhattan von Enders, wird das Grillgut unter einer Abdeckhaube bei niedrigen Temperaturen von 80 bis 140 Grad Celsius über einen längeren Zeitraum richtig gesund gegart, da das Fett nicht auf der offenen Glut verbrennt, sondern in der Tropfschale aufgefangen wird. So macht Grillen richtig Spaß und fast scheint es, als klinge dabei ein Sommerhit namens „Barbacoa“ in den Ohren.

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